Das leidige Thema der Haarentfernung

24. März 2009

Jede Frau kennt es und jeder Mann sowieso… Das leidige Thema der Haarentfernung.
Schaut man auf die Evolution zurück, so hatte die Körperbehaarung an sich auch mal etwas Gutes. Sie diente dem Menschen und hatte wichtige Schutzfunktionen zu erfüllen, die im Laufe der Jahrtausende durch äußere Einflüsse, wie Kleidung ersetzt wurden.
Haare, sofern sie nicht den Kopf schützen sollten, wurden unwichtig und blieben nur noch an Stellen zurück, die eigentlich auch ohne Haare auskommen würden.
Vor allem im Intimbereich und an den Achseln sowie an den Beinen scheint der Haarwuchs für manche zur großen Last zu werden. Was bei Männern als ziemlich normal und durchaus männlich gilt, ist für die Frau eine große Qual.
Beinahe täglich steht sie im Badezimmer, um sich die lästigen Haare an Beinen und Achseln zu entfernen.
Was bei uns erst seit kurzem Mode ist (wir erinnern uns an Nenas ungeniert sprießende Achselhaarpracht), haben die Frauen im Orient schon seit langem erkannt. Haare werden dort schon seit Jahrhunderten entfernt.
Hier hat man verstanden, dass die fehlenden Haare eine bessere Hygiene bewirken und sexuell lassen sich so manche Reize wieder freilegen. Und seien wir mal ehrlich, welcher Mann streichelt schon gerne über behaarte Frauenbeine? Diese Abneigung kommt allerdings nicht von ungefähr. Eine Frau mit wenig Körperbehaarung hat weniger männliche Hormone, die mitunter einen schlechten Einfluss auf den Eisprung der Frau haben. Somit ist eine unbehaarte Frau immer die bessere Wahl in Sachen Fortpflanzung.
Ein Grund mehr für die verzweifelte Frau sich um ihre Haarpracht Gedanken zu machen…

Welche  Methode ist aber nun die Beste?
Die meisten entscheiden sich am Anfang für Methoden der Depilation. Dabei werden nur die sichtbaren Haare entfernt, der Teil der Wurzel bleibt unbeschadet.
Viele werden sich an ihre ersten Rasurversuche erinnern. So manches Hautareal wurde dabei verpflanzt, weil nicht nur die Haare rasiert wurden, sondern oft die oberste Hautschicht gleich mit. Das Ergebnis lässt sich bei gründlicher und vorsichtiger Rasur sehen. Eine glatte, babyweiche Hautoberfläche, die zum Streicheln und Vorzeigen einlädt. Bis zum nächsten Tag. Da möchte man dann am liebsten seine Beine oder sonstigen intimen Bereiche verstecken. Bei flüchtigen Bekanntschaften sucht man dann schon mal das Weite, um seine Stoppelfeld nicht preisgeben zu müssen.

Vom Verletzungsrisiko ausgeschlossen, aber weniger effektiv in der Anwendung, sind Enthaarungscremes. Sie versprechen eine glatte Haut nach nur wenigen Minuten und mit länger andauerndem Ergebnis als die mitunter gefährliche Rasur. Außerdem soll das Problem der pieksenden Haarspitzen weitgehend geringer sein.
Doch jeder, der schon mal den Versuch gewagt hat, weiß was ihn hinterher zu erwarten hat.
Passt man nicht auf, bleiben unschöne haarige Zonen zurück, die man noch einmal bearbeiten muss. Manchmal hilft auch das nicht und man rasiert also noch mal drüber. Vor allem dunkle Typen mit dickerem Haar und Männer haben so ihre Probleme. Der Intimbereich ist ohnehin von einer Behandlung ausgeschlossen.

Der große Nachteil dieser populären Methoden, sei es die Rasur oder die Enthaarungscreme,
ist in jedem Fall in der Häufigkeit ihrer Anwendung zu sehen. Wer hat schon Zeit und Lust, sich ständig über die Beschaffenheit seiner Hautoberfläche Gedanken zu machen.

Welche Methode gibt es also noch? Gibt es überhaupt ein Mittel, welches zuverlässig im Kampf gegen den lästigen und einstmals nützlichen Pelz hilft?

Um auf lange Sicht erfolgreich zu sein, braucht es schon eine Epilation. Hier wird nicht nur oberflächlich das Haar entfernt, sondern ebenso die Haarwurzel. Ein nachwachsen innerhalb weniger Stunden ist nahezu ausgeschlossen. Peinliche Momente ebenfalls.

Die geläufigste Methode ist das Wachsen. Die Haarwurzel wird mit Hilfe einer klebrigen Masse herausgerissen. Diese besteht meistens aus einer Art Zuckerpaste, die warm auf die Haut aufgetragen wird. Hier ist Vorsicht geboten, da sich schon so mancher an der heißen, klebrigen Brühe nicht nur die Haare weg gebrannt hat, sondern gleich auch noch die Haut. Es gibt aber auch Kaltwachsstreifen, die in ihrer Anwendung jedoch nicht weniger schmerzhaft sind.
Sind also die Schreie und der Schmerz gerade vergessen, kann man sich nach ca. 6-8 Wochen an die erneute Prozedur machen. So lange hält eine Haarentfernung mit Wachs im Schnitt.

Es gibt jedoch eine Methode, die einen dauerhaften Erfolg garantiert. Mittels Lasertechnik kann sich die leidgeprüfte Frau endlich ihrer Haare entledigen.
Durch einen Laserimpuls wird Wärme erzeugt, der die Haarwurzel verödet. Ein Nachwachsen ist ausgeschlossen. Außerdem ist der ganze Prozess nahezu schmerzfrei, was ihn zur angenehmsten Methode macht. Keine ungewollten Hauttransplantationen und auch keine Kosmetikerinnen mehr, die einem mehr oder weniger schmerzhaft die Haare rausreißen.

Es scheint also einen Lichtblick in Sachen Haarentfernung zu geben, den man ausprobieren sollte.

Klinische nachgewiesene Erfolge mit dem LightSheer Laser

28. November 2008

Die dauerhafte Haarnetfernung mit dem LightSheer Epilationslaser bietet:

- die meisten publizierten klinischen Studien

- die besten jemals erzielten Langszeitergebnisse

- das meist verkaufte Haarentfernungssystem weltweit

Die Entstehungsgeschichte des LightSheer Lasers

28. November 2008

Die erste Entwicklung begann 1994 in den “Wellman Laboratories of Photomedicine at the Massachusetts General Hospital” unter der Leitung von R. Rox Anderson, MD

Der LightSheer war das erste von der FDA (Food and Drug Administration, USA) zugelassene Laser System.

Die Technlogie des LightSheer Lasers wurde ständig erweitert durch Weiterentwicklungen der Technologie in Zusammenarbeit mit Kliniken weltweit.

Die FDA-Zulassung gilt für:

Dauerhafte haarentfernung
- für alle Hauttypen (I - VI), einschließlich gebräunter Haut
- Pseudofolliculitis barbae

Neue Informationsplattform zum Thema LightSheer Haarentfernung

17. November 2008

Wir empfehlen Ihnen einen Besuch auf der neuesten Informationsplattform im Bereich der LightSheer Haarentfernung. Informieren Sie sich über Indikationen, Wirkungsweise, Vorbehandlung und Behandlungsablauf um nur einige wenige der verfügbaren Themen zu nennen.

Sie können auch Live-Videos einer LightSheer Behandlung ansehen und sich ein eigenes Bild von dieser sicheren und bewährten Behandlungsart machen.

Besuchen Sie www.lightsheer-Haarentfernung.de

LightSheer ET Systeme jetzt in unserer Laserdatenbank verfügbar

16. Oktober 2008

Besuchen Sie unsere Laserdatenbank unter www.lasermakler.de

Hier finden Sie ab sofort zahlreiche LightSheer Laser Systeme aus der Gebrauchtlaserverkaufsbörse auf unserer Webseite.

Ausführliche Informationen zu dem System finden Sie auf unserer Webseite.

Welcher Laser ist der richtige?

09. Juli 2008

Es gibt unterschiedliche Laser die zur Epilation/Haarentfernung eingesetzt werden.

Die verschiedenen Laserarten unterscheiden sich anhand der verwendeten Wellenlängen voneinander.

Bei der Epilation mit einem Laser, ist es wichtig, dass die Hautoberfläche vor, während und unmittelbar nach der Laserstrahlenabgabe gut gekühlt wird um Verbrennungen und Narben vorzubeugen.

Je nach Energieverwendung und Lasersystem wird eine enorme Laserenergie auf die Haut abgegeben, wodurch es notwendig ist, die Hautareale vor der Behandlung zu rasieren und von Kosmetikresten zu reinigen.

Die richtige Energie ist sehr wichtig um ein Ergebniss bei der Haarentfernung zu erzielen.
Ein Lasersytem sollte deshalb von den verschiedenen Parametern wie z.B. Energiedichte, Impulsdauer und Wiederholungsrate gut einstellbar sein. Ein wesentlicher Vorteil eines modernen Haarenfernungslasers, ist die Möglichkeit, die Energiedichte vor Inbetriebnahme zu kalibrieren.

Somit verwendet man bei den Einstellungen auch die Energie, die man tatsächlich abgeben möchte und hat keine Leistungsschwankungen im Laufe der oft jahrelangen Nutzung eines Lasersystems zur dauerhaften Haarentfernung.

Hier sehen Sie ein Beispiel für einen Epilationslaser

Was ist ein Laser?

09. Juli 2008

Laser ist ein Initialwort von Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation
(Lichtverstärkung durch Induzierte Emission).

Der Begriff Laser wurde im Jahr 1957 von Gordon Gould geprägt.

Was ist ein Laser und wie funktioniert ein Laser?
Laser sind Strahlungsquellen, (sichtbares Licht, Infrarot, Ultraviolett, Röntgenstrahlung), deren Gemeinsamkeit im Entstehungsprozess der Strahlung liegt, in der so genannten induzierten Emission. Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Lasertypen wie z.B. einen Epilationslaser, zur Haarentfernung an unerwünschten Körperstellen, aber auch andere Arten von Lasern mit den verschiedensten Eigenschaften und verschiedenen Wellenlängen für unterschiedliche Behandlungs- und Einsatzgebiete.

Ein Laser besteht immer aus einem optisch aktiven Medium, in dem die Strahlung erzeugt wird, und meistens einem Resonator, der für die Eigenschaften des Laserstrahls, wie Parallelität oder Strahlprofil, mitverantwortlich ist.

Laser haben Eigenschaften, die sie stark von klassischen Lichtquellen (wie z. B. einer Glühlampe) unterscheiden. Aufgrund der hohen Kohärenz wird bei Laserstrahlung die Wellenlänge des Lichts besonders deutlich, beispielsweise durch Interferenzeffekte. Laser können mit dem geeigneten Laserzubehör auch stark fokussiert werden, weshalb sie sich als Schneid- und Schweißwerkzeug oder auch als Laserskalpell oder zur Abtragung von einzelnen Hauschichten in der Medizin eignen.

Laser können auch so konstruiert werden, dass sie Impulse mit extrem geringer Dauer erzeugen. Diese Laser werden dann z.B. bei der Tattooentfernung eingesetzt.

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01. Januar 2000

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